15/05/2026 0 Kommentare
Katholisches Leben in Stralsund – eine Zeitschiene bis in die Gegenwart – Episode 60-3
Katholisches Leben in Stralsund – eine Zeitschiene bis in die Gegenwart – Episode 60-3
# Jubiläum250

Katholisches Leben in Stralsund – eine Zeitschiene bis in die Gegenwart – Episode 60-3
St. JOSEF (Teil VII.)
EIN HEIM WIRD ZUM SENIORENZENTRUM UNTER DER CARITAS ALTENHILFE GgmbH (Teil4)
Erlebte Geschichten St. Josef Stralsund '94-
Kleines Alten- und Pflegeheim
hier sind 33 alte Menschen untergebracht /
Frauen in bunten Kittelschürzen
DDR - alte zeiten - das war hier so üblich
Erinnerungen werden wach /
zwei Männer, als Hahn im Korb
verbringen viel Zeit auf dem gegenüber Liegenden
Bahnhof, bei Bier und Korn -
schauen den Zügen der Sehnsucht
ihres Lebens nach/
kleines alten und Pflegeheim
Gemütlichkeit steckt in allen ecken
und warm ist es hier auch /
viel Gelebtes leben
bewohnt die kleinen schlichten Zimmer -
erzählte Geschichten werden zur Geschichte /
das Personal -
hier gibt es keine Grenzen zwischen oben und unten
da sitzen Frauen aus der Küche
neben dem Hausmeister und der Reinigungskraft,
mit der verwaltungs- und Wäsche Frau -
die sitzen neben Altenpflegern, Krankenschwestern,
Zivis und Praktikanten /
es wird in den Pausen zusammengesessen
erzählt, gegessen und viel gelacht /
zusammen für ein gemeinsames ziel
haben sie aus einem alten- und Pflegeheim
für 33 alte Menschen
ein zuhause gemacht.
Vorwort
(aber nur ein ganz kurzes)

Da hat es nun endlich geklappt! Unsere Chefs hatten mal die Idee und die leitende Altenpflegerin des Seniorenzentrums „Kardinal Bengsch“ in Berlin-Charlottenburg gestaltete den Dienstplan im September 1994 so, daß wir beide nach Stralsund ins Seniorenheim St. Josef fahren konnten.
5 Tage lernten wir das Leben im St. Josefs - Heim kennen, führten viele Gespräche, erzählten von uns, sahen etwas von Stralsund - und fühlten uns sehr wohl! Ein Anfang ist geschafft, ein Anfang für eine gute Zusammenarbeit zum Nutzen der BewohnerInnen und MitarbeiterInnen unserer Häuser. Die folgenden Seiten sind ein Ergebnis unserer Eindrücke, Erlebnisse und Arbeit in diesen 5 Tagen. Mögen sie etwas Freude verbreiten, manchmal nachdenklich machen, auch eine Anregung sein. Viel Spaß beim Lesen wünschen
Christel Töllner-Omary und Andreas Rath / Berlin Charlottenburg
15 Jahre "St.Josef-Heim"
Am 1. Juli 1959 begannen die Ordensschwestern eine neue Aufgabe. Nach einem kurzen Umbau wurde das Katholische Altersheim "St.Josef-Heim" eingeweiht. In den Jahren zuvor betreuten die Schwestern "ambulant" per Fahrrad alte und kranke Menschen. Über 20 Jahre konnten sie nun viele ältere Bürger der Hansestadt umsorgen und ihnen eine christliche Heimat geben. Danach übernahmen Gemeindemitglieder diesen Dienst, sodass bis zum heutigen Tag 230 Personen im St.Josef-Heim wohnten. In unserem Heim, mit 33 Wohnmöglichkeiten, wurden Männer und Frauen aufgenommen. Aus einem Altersheim entwickelte sich ein Pflegeheim, seit Anfang des Jahres 1994 läuft der Baubetrieb zu dem Caritas Seniorenzentrum "St.Josef".
Am 1. Mai 1996 wird das Zentrum vollständig fertiggestellt sein. In ihm verbinden sich vielfältige Formen der Seniorenbetreuung. Aus vielen Teilen bildet sich ein Ganzes, welches allen Bürgern der Hansestadt Stralsund offensteht. Christen und alle Menschen guten Willens geben älteren Menschen die Hilfe und Begleitung, die sie brauchen und wünschen.
Folgende Bereiche ergeben sich:
- ein Pflegeheim mit 4 Wohngruppen für insgesamt 86 Personen, wobei jeweils zur Hälfte 1 - und 2 - Bettzimmer zur Verfügung stehen (jedes Zimmer hat seine eigene Sanitärzelle)
- eine Etage für die Kurzzeitpflege für 8 Personen (Hilfe für kurze Zeit, z.B. wenn die Kinder im Urlaub sind)
- ein Wohnhaus (betreutes Wohnen) mit 43 kleinen 2 - Zimmerwohnungen für 1 Person (ca. 40 qm), mit 10 großen 2 - Zimmerwohnungen für 2 Personen (50 -60 qm)
- Büroräume für die Stadtcaritas
- Büroräume für die Caritas Sozialstation
- eine Tagespflegegruppe für 16 Personen ältere Menschen, die noch zu Hause wohnen, können tagsüber die Betreuung erfahren, z.B. um eine Vereinsamung vorzubeugen
- Räume für die "Offene Altenarbeit", eine Seniorenbegegnungsstätte für Jedermann
- Dienstwohnungen. Für Hausmeister, Altenpfleger und Zivildienstleistende
- eine Kapelle, ein ökumenischer Gottesdienstraum, in welchem die Bewohnern und Gemeindemitgliedern gemeinschaftlich Gott loben und ehren
Stralsund, den 5. Juli 1994
Ich habe früher immer Gedichte gelernt und möchte hier Eines beisteuern, das ich noch heute auswendig darbieten kann.
Ich bring Blumen nach der Stadt
und bring sie passend an,
denn jedes kleinste Blümlein hat
doch Sinn für jedermann.
Und geh ich dann von Haus zu Haus
mit Blumen ohne Rast,
so find ich eine stets heraus,
wie es sich gerade passt.
Den Schönen bring ich in der Welt
nur stets die Rosen dar,
den Frauen wird hinzugestellt
das Blümlein Frauenhaar.
Den Mädchen bring ich Maßlieb ein
und Männersieg zumal,
Doch sollt es eine Dumme sein,
so heißt Gänseblume die Wahl.
Dem Mädchen, das am Nähtisch sitzt,
dem bring ich Fingerhut,
und die am Herd beim Kochen schwitzt
find Löffelkraut auch gut.
Und die am Teetisch niemals schweigt,
Klatschrosen gebe ich ihr,
und die reitet und zu Pferden steigt
find Rittersporn bei mir.
Mit Stachelbeeren wird bedacht
des Rezensenten Wicht,
und wenn mein Schuldner mich verlacht,
der kriegt „Vergiss mein nicht“.
Nun geh ich weiter dann
mit meinen Blumen hier,
zuletzt steht noch an
die Kaiserkrone mir.
Anna Grimm
Das Wort, Brot“!
Ich bin in Philipsdorf in der Oberlausitz aufgewachsen. Seit vielen Generationen lebten deutsche Familien einträchtig mit den Tschechen. Wir haben uns immer mit ihnen vertragen. Die Tschechen sind geborenen Musiker und Schneider. Oh, konnten die gut nähen! Sie wurden überall gesucht und gerne eingestellt. Auch ich habe in Philipsdorf den Beruf einer Damenschneiderin erlernt. Gearbeitet haben wir immer in Neugersdorf, das gleich um die Ecke in Sachsen lag. Genäht haben wir Militäruniformen oder Zivilsachen, wie es eben gebraucht wurde. Da, wo wir gearbeitet haben, kauften wir auch unser Brot, eben in Sachsen. Nach dem Ersten Weltkrieg 1917 machten die Deutschen die Grenze dicht. In Sachsen gab es Brot auf Marken und wir konnten dort keines mehr kaufen. Man ließ uns nicht rein und Marken hätten wir auch nicht gehabt. Aber auch bei den tschechischen Bäckern bekamen wir kein Brot. Sie hatten ja nur soviel Mehl, daß es für die Tschechen reichte. Auf die neue Situation, viele tausend Deutsche zu versorgen, waren sie nicht eingestellt. Für uns begann eine schwere Zeit und ich ging oft betteln.

Der Vater war zu dieser Zeit in Linz bei der Reichsbahn kriegsverpflichtet. Eines Abends, es war schon spät, klopfte es. Oh Schreck, ich öffnete die Tür und der Vater stand dort. Er hatte Urlaub bekommen. Diesen Augenblick werde ich nie vergessen, du lieber Gott! Der Vater setzte sich an den Tisch und wollte eine Scheibe Brot essen. Wir hatten aber keines. Da sagte er, daß ich aus seinem Rucksack die 2 Brote holen sollte. Ich ich bin schreiend durchs Haus gerannt und habe Mutter und Großmutter geweckt. Der Vater daheim und Brot im Haus - das war ein Ereignis! In dieser Zeit haben wir schätzen gelernt, was das Wort „Brot“ für uns alle bedeutet.
von Adelheid Lassmann (93)
Die 1000-jährige Wenzels Feier!
In unserem Altenheim wohnen viele, die in Böhmen, Mähren oder Schlesien gelebt haben. Wir alle hatten eine schöne Heimat, ach, ich denk so gern daran zurück. Unser Haus in Altehrenberg stand auf einem Berg. Von Bergen und Wäldern war unser Ort umgeben und wir lebten in Eintracht mit den Tschechen, die in Musik und Gesang ganz groß sind. Da kann ihnen so leicht keiner was vormachen!
1928 oder 1929, so genau weiß ich es nicht mehr, sind wir zur Tante nach Prag gefahren und haben sie besucht. Zur gleichen Zeit fand dort die 1000-jährige Wenzels Feier statt. Der heilige Wenzel war König von Böhmen. Er war es, der die Deutschen ins Land geholt hat. Die Deutschen haben den Urwald gerodet und sich sesshaft gemacht. Sie waren immer fleißig und friedlich und haben ein Anrecht, dort zu leben. Das weiß ich alles aus der Geschichte, da hatte ich immer eine „1“.
Der Festzug ging also vom Wenzelsplatz durch das goldene Gässchen hinauf zur Burg, dem Radschin mit dem Veitsdom. Bestimmt 100 000 Menschen, Katholiken aus allen Nationen, haben an dieser Feier teilgenommen. Im Veitsdom war der Gottesdienst – sehr feierlich. Viele Menschen hatten sich im Hof der Burg versammelt, sie fanden im Dom leider keinen Platz. Immer wieder rief die Menge: „Hoch Masareck, hoch Masareck!“ Er war zu dieser Zeit Präsident bei den Tschechen und auch sehr deutschfreundlich. Da hatten wir es gut. Das war alles so schön und feierlich, daß es mir in Erinnerung geblieben ist. Die Tante meinte zum Abschied: „Ja, wenn die Katholiken ein Fest haben, dann ist alles in besten Händen und in bester Ordnung!“ So war es aber auch wirklich.
von Marie Fritsche (90)
Besuch im Meereskundemuseum
Im Meereskundemuseum war ich schon lange nicht mehr. Darum habe ich mich sehr gefreut, daß die jungen Leute mich im Rollstuhl mitgenommen haben. Wir sind mit dem Bus bis vor die Tür des Museums gefahren. Der Hausmeister war der Fahrer, und er hat uns auch wieder abgeholt! Im Museum selbst ist alles wunderschön. Ich habe viele Sachen gesehen, die früher noch nicht ausgestellt waren. Sehr schöne Schiffe, also Modelle, waren anzuschauen. Und im Keller ist ein sehr großes Aquarium. Da schwimmen unheimlich große Fische rum, man kann sich richtig erschrecken. Aber wir waren ja nicht in dem Aquarium, sondern standen nur an der Scheibe. Dem Treiben haben wir eine ganze Weile zugeschaut.
Erstaunt war ich aber am meisten über die kleineren Tiere - die Seepferdchen! Die hatte ich noch nie gesehen. Sie sehen wirklich wie richtige Pferdchen aus, bloß ohne Beine. Unten sind sie wie eine Nixe, also eine Nixe mit Pferdekopf. Das war ein sehr schöner Anblick, wie sie so im Wasser schwebten. Vor dem Aquarium hätte ich noch eine ganze Zeit verbringen können. Der Nachmittag ist schnell vergangen. Wir haben viele schöne Sachen gesehen. Dafür, daß ihr mit uns diesen Ausflug gemacht habt, möchte ich mich noch einmal bedanken.
von Martha Hälbig
Mein Leben
Ich bin in Klein Briesen geboren, das ist ein Ort in Schlesien, nur acht Kilometer von Neisse entfernt. Dort habe ich eine wunderschöne Kinder- und Jugendzeit verbracht. Meine Eltern, die sehr gut zu mir waren, hatten eine kleine Landwirtschaft. Und wie es so auf dem Lande war, da habe ich tüchtig mitgeholfen. Nach Neisse sind wir immer auf den Markt gefahren. Butter und Eier haben wir verkauft, alles ganz frisch! Anschließend haben wir die Dinge besorgt, die man eben nur in der Stadt bekam und so zum Leben brauchte.
Der hässliche Krieg hat auch uns nur Elend gebracht. Wir mussten aus Schlesien fliehen und es hat uns nach Stralsund verschlagen. Zu allem Unglück verlor mein Mann im Krieg beide Beine. Er hat aber wieder auf Prothesen laufen gelernt. Da er früher Maurer war, konnte er bei der Stadtwirtschaft in Stralsund arbeiten. Na, wie die Maurer so sind, haben sie gern mal einen über den Durst gezwitschert. Aber ansonsten führten wir eine gute Ehe, na, wie es so ist, es gab gute und schlechte Zeiten. 8 Kinder habe ich geboren, eines ist gestorben. Um die große Familie versorgen zu können, mußte ich auch arbeiten gehen.
In einem FDGB-Ferienheim war ich 9 Jahre als Aufwartefrau angestellt. Wir waren mehrere Kolleginnen und haben die Aufgaben immer gut eingeteilt. So mußte es ja auch sein. 13 Später habe ich in einem Pflegeheim gearbeitet, dem Johanniskloster in Stralsund. Da war ich mit meiner Kollegin für die gesamte Wäsche verantwortlich. Waschen, plätten, ausbessern, Nummern und Namen einnähen, Wäschesäcke schleppen und die frische Wäsche wieder verteilen - das war so unsere Arbeit. Da wir uns sehr gut verstanden haben, meine Kollegin und ich, hatten wir auch viel Spaß. Gertrud Berndt war ihr Name. Leider ist sie später nach Berlin gezogen, wo ich sie auch mehrmals besuchte.
Aber zu der Zeit war ich noch gesund. Ich lebe jetzt hier im Altenheim und fühle mich geborgen. Leider werde ich nicht mehr gesund. Aber schön, daß ich meine Geschichte erzählen konnte.
von Klara Grühl
5 Tage im Jungfernstieg 2 - ein Nachwort
Erwartungsvoll, jedoch ohne große Vorstellungen über den Verlauf des Besuches, ich bin in den Zug nach Stralsund gestiegen. Mit traumwandlerischer Sicherheit und Menschenkenntnis sprach uns Monika auf dem Bahnhof an - noch nie gesehen und doch gleich erkannt! Was für ein Empfang! 24 Stunden später fühlte ich mich schon aufgenommen in den Kreis der hier Lebenden und Arbeitenden - das passiert auch nicht oft! Was ich sah und empfand, läßt sich so beschreiben. In alten Mauern mit knarrenden Treppen, in Einfachheit und schlicht, verbringen Menschen ihren Lebensabend nach aufregender, anstrengender, enttäuschender und schöner Zeit zwischen Geburt und jetzigem Alter. Umsorgt von fleißigen, mit Freuden und Nöten beladener MitarbeiterInnen, die sich engagiert für ihre alten Leute einsetzen. Kein anderes Spektrum als bei uns in Berlin - und doch Unterschiede. Familiäre Atmosphäre, enge Vertrautheit schon durch die Räumlichkeiten und die deutlich zu verspürende Unruhe vor dem Neuen.
Aus dem alten Fenster werfe ich einen Blick, und sehe ein neues Haus, auch ein neues Glück? Der Bau wächst, wird hoch und breit, im halben Jahr ist's mit dem Umzug so weit. Nur Mut, ihr lieben alten und jungen Leute, nehmt mit ins neue Haus das Leben von heute.

Bewahrt Eure Atmosphäre, die Aktivitäten, 5 Tage im Jungfernstieg 2 - ein Nachwort Erwartungsvoll, jedoch ohne große Vorstellungen über den Verlauf des Besuches, bin ich in den Zug nach Stralsund gestiegen. Mit traumwandlerischer Sicherheit und Menschenkenntnis sprach uns Monika auf dem Bahnhof an - noch nie gesehen und doch gleich erkannt! Was für ein Empfang! 24 Stunden später fühlte ich mich schon aufgenommen in den Kreis der hier Lebenden und Arbeitenden - das passiert auch nicht oft! Was ich sah und empfand, läßt sich so beschreiben. In alten Mauern mit knarrenden Treppen, in Einfachheit und schlicht, verbringen Menschen ihren Lebensabend nach aufregender, anstrengender, enttäuschender und schöner Zeit zwischen Geburt und jetzigem Alter. Umsorgt von fleißigen, mit Freuden und Nöten beladener MitarbeiterInnen, die sich engagiert für ihre alten Leute einsetzen. Kein anderes Spektrum als bei uns in Berlin - und doch Unterschiede. Familiäre Atmosphäre, enge Vertrautheit schon durch die Räumlichkeiten und die deutlich zu verspürende Unruhe vor dem Neuen.
Aus dem alten Fenster werfe ich einen Blick, und sehe ein neues Haus, auch ein neues Glück? Der Bau wächst, wird hoch und breit, im halben Jahr ist's mit dem Umzug so weit. Nur Mut, ihr lieben alten und jungen Leute, nehmt mit ins neue Haus das Leben von heute. Bewahrt Eure Atmosphäre, die Aktivitäten, die sind und bleiben auch dann von Nöten.
Andreas Rath- Berlin Charlottenburg
Im Gedenken an all derer die in dieser Episode berichtet haben, sowie für alle anderen Bewohner und Diensttuenden über die vielen Jahre des Bestehens unseres St. Josef- Altenheims bzw. des Seniorenzentrums der Caritas Altenhilfe als Erinnerung und Dankeschön.
Überarbeitet Roland Steinfurth
Gemeinde Hl. Dreifaltigkeit Stralsund
Das hier berichtete erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, Grammatik und Rechtschreibung sind oft Mängel behaftet. Danke für Ihr Verständnis! Liebe Gemeindemitglieder, liebe Leser, Ihre eigenen Geschichten und Episoden sind immer herzlich Willkommen.
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